Unsere Schule

Eine kleine Geschichte

"Eine Gruppe von Tieren erhält die Aufgabe einen Baum zu besteigen. Dies erscheint zunächst gleichberechtigt. Für den Affen ist es auch ganz einfach.
Doch was ist mit dem Elefanten und dem Fisch?..."

Unser Schulalltag wird geprägt von Vielfalt, die wir achten und fördern. Wir holen die Kinder da ab wo sie stehen und bieten ihnen eine Lernumgebung, in der sie sich entfalten können. An unserer Schule legen wir Wert auf die Förderung individueller Stärken. Ermuntern, Ermutigen und Bestätigen sind wichtige Elemente des Schulalltags.
Durch diese Art des Lernens profitieren alle Beteiligten.

...Um auf die Geschichte der Tiere zurückzukommen:

"An der Vogteischule Oberdorla nimmt der Affe den Fisch mit auf den Baum und der Elefant hat die Aufgabe gelöst, wenn er den Baum mit dem Rüssel berührt."

- Schulleitung Maren Kaui

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

Wir nehmen teil am:

Projekt: Streitschlichter

An der Schule arbeiten Schülerinnen und Schüler mit einer besonderen zusätzlichen Qualifikation als Streitschlichter. Schulen, die an diesem Projekt beteiligt sind, sind sowohl für die Aktivitäten der Schüler-Streitschlichtung auf regionaler Ebene (schulamtsbezogen) als in tragfähigen Strukturen zur kontinuierlichen Kooperation im überregionalen Rahmen vernetzt.

Projekt: Thüringer Medienschulen

Ab dem Schuljahr 2001/2002 wurde ein thüringenweites Netzwerk von 47 Medienschulen geschaffen. In allen allgemein bildenden Schularten (Grundschule, Regelschule, Förderschule, Gymnasium und Gesamtschule) waren damit in allen Schulamtsbereichen medial vorbildlich ausgestattete Schulen zu finden, die bereit waren und sind, Ergebnisse ihrer medienpädagogischen Profilierung anderen Thüringer Schulen zugänglich zu machen.

Mit dem Schuljahr 2006/2007 wurde das Projekt "Medienschulen" Teil des thüringenweiten Schulentwicklungsprojektes Eigenverantwortliche Schule (EVAS). Jede Schule hat im Rahmen von EVAS die Möglichkeit, sich als Medienschule zu profilieren (EVAS).

Projekt: Bewegungsfreundliche Schule

Die "Bewegungsfreundliche Schule" begründet sich auf den Zusammenhang zwischen Bewegung, Gesundheit, Lernen und Schule. In ihr ist die Bewegung ein zentrales und integrierendes Element. Mit Blick auf die Zielperspektiven und Bausteine wird deutlich, dass Bewegungsfreundliche Schule nicht reduzierbar ist auf den Sportunterricht bzw. den Sport allein. Eine Bewegungsfreundliche Schule kann sich nur entfalten, wenn die Schule in ihrer Gesamtheit und im Bündnis mit anderen diesen Prozess aktiv gestaltet. Hier müssen alle Fächer bzw. Fachvertreter ihren Beitrag leisten.

Projekt: Radfahrausbildung

Laut Thüringer Lehrplan (ca.10 Std. Theorie in der Schule durch den Lehrer und ca. 10 Std. Praxis durch die Polizei), Praktische Ausbildung in der Jugendverkehrsschule, Schwerpunkt: Anfahren, Vorbeifahren, Vorfahrt, Linksabbiegen, Ampel, theoretische und praktische Prüfung

Partner: Verkehrssicherheitsberater der Thüringer Polizei an allen Polizeiinspektionen